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Der Jordan Session ist Jordan Brands Antwort auf die Frage wie ein funktionaler Skate-Schuh auf Air Jordan-Basis tatsächlich aussieht. Skate-Schuhe haben eine komplizierte Beziehung zu Basketball-Sneaker-Marken. Die meisten Crossover-Versuche wirken wie Marketingübungen eher als Produkte die mit Skatern im Kopf entwickelt wurden. Der Session ist anders weil er mit Skate-Funktionalität als primärer Anforderung begann und das Jordan-Erbe nachträglich in die Konstruktion integrierte. Das Ergebnis ist ein Schuh der im Regal wie ein Jordan wirkt und auf dem Brett wie ein Skate-Schuh leistet. Die flache Sohle, verstärkte Zehenkappe und Wildleder-Konstruktion erfüllen die funktionalen Anforderungen während Profil und Proportionen klar mit der Jordan-Familie verbunden bleiben. Im Jahr 2026 zieht der Session weiterhin Aufmerksamkeit von Skatern auf sich die etwas möchten das nahtlos in Streetwear übergeht.
Der Session adressiert die spezifischen Anforderungen des Skateboardens ohne die visuelle Identität zu opfern die einen Jordan begehrenswert macht. Das Wildleder-Obermaterial bietet die Abriebfestigkeit im Ollie-Bereich und an der Zehenkappe. Die Cupsole-Konstruktion bietet eine gleichmäßige Plattform unter dem Fuß. Der gepolsterte Kragen unterstützt die Knöchelbeweglichkeit bei Tricks. Diese sind keine kosmetischen Merkmale sondern die funktionalen Anforderungen eines richtigen Skate-Schuhs ausgeführt mit der Materialqualität von Jordan Brand.
Der Jordan Session funktioniert am besten für Skater die einen Schuh möchten der vom Skatepark zum Alltag trägt. Das Profil ist sauber genug um mit Chinos, Denim und Shorts zu funktionieren. Für Nicht-Skater die rein ästhetisch kaufen bietet der Session eine bodenständige technische Silhouette. Größenempfehlung: eine halbe Nummer kleiner. Das Wildleder-Obermaterial profitiert von einem Schutzspray vor der ersten Nutzung.